Besser schlafen – leichter leben

Mit wissenschaftlich fundierten Methoden, geführten Audio-Sessions und bewährten Entspannungstechniken bringen wir von den Entspannungshelden dich Schritt für Schritt zu erholsamem Schlaf. Ideal für alle, die endlich wieder ein- und durchschlafen möchten.

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Welcher Schlaftyp bist du?

Finde heraus, wie es um deinen Schlaf steht.

Unser Kurs gegen Schlafprobleme - Endlich gut Schlafen

Millionen Menschen leiden unter schlechtem Schlaf. Unruhige Nächte, Grübeleien und ein ständiges Gefühl der Erschöpfung. In diesem Kurs lernst du, wie du Körper und Geist zur Ruhe bringst und wieder erholsam schlafen kannst.

Gute Nacht - Endlich gut schlafen! (Aufbau)

Gute Nacht - Endlich gut schlafen! (Aufbau)

M1.1 Einführung in den Kurs - Mit Johannes

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Lies was unsere wachsenden Community zu sagen hat

Lass dich von ehrlichen Bewertungen unserer Nutzer:innen inspirieren. Erfahre, wie sie mit der Entspannungshelden-App ihren Alltag entspannter und gelassener gestalten konnten – echte Erfahrungen, direkt von Menschen wie dir.

Schlafprobleme sind vielschichtig, doch führen immer zur Erschöpfung.

Person with sleeping problems holding a smartphone displaying a sleep-related app with a man sleeping peacefully. German text overlay: "Endlich wieder gut schlafen."

Für all die, für die schlechter Schlaf zur Gewohnheit wird.

Du wälzt dich von der einen zur anderen Seite und kannst einfach nicht einschlafen. Zu sehr nagt die Entscheidung an dir, die dich seit Tagen schlecht Schlafen lässt. Du merkst selbst wie sehr du den Schlaf brauchst, doch das Einschlafen klappt einfach nicht. Nacht für Nacht verlierst du mehr deiner Energie, wirst unausstehlich, aggressiv und machst Fehler. Ein Teufelskreis der nicht selten zu gesundheitlichen Beschwerden führt. Mit uns änderst du das!

Jetzt kostenlos starten

Leidest unter Schlafproblemen?

Dann kennst du sicher auch:

Das nicht in den Schlaf finden

Du drehst dich von rechts nach links, veränderst immer wieder deine Position, in der Hoffnung endlich zur Ruhe zu finden. Doch das Einschlafen klappt einfach nicht. Vielleicht greifst du schon zu Alkohol oder Tabletten, damit es dir irgendwie gelingt einzuschlafen.

Das nächtliche Aufwachen

Hast du es endlich geschafft einzuschlafen, währt dieser Zustand nicht lang. Dein Schlaf ist leicht und so wachst du häufig wieder auf. Der Blick zur Uhr macht dir nur noch mehr Druck einschlafen zu müssen. Doch natürlich brauchst du dieses mal noch länger.

Das müde aufwachen

Du schläfst viel und lange, doch irgendwie scheint der Schlaf dich nicht zu erholen? Du wirst kaum wach und brauchst 4 Kaffee, vorm ersten Kontakt mit anderen Menschen? Die logische Folge deiner schlaflosen Nacht ist Tagesmüdigkeit, die sich kaum korrigieren lässt.

Die Angst vorm zu Bett gehen

Und so wird dein Schlaf Nacht für Nacht etwas beängstigendes. Ein Zeitraum voller Sorge und Druck statt eine Insel der Erholung. Womöglich zögerst du das zu Bett gehen hinaus, nur um dem allabendlichen Stress des Einschlafens zu entgehen.

Nach Abschluss des Kurses wirst du:

Schlafroutinen nutzen

Du verstehst wie Schlaf funktioniert und weißt, dass eine Beobachtung deines Schlafverhaltens der Schlüssel zum Erfolg ist. Du prüfst die Wirksamkeit deiner neuen Einschlafrituale und wirst deinen Schlaf systematisch verbessern.

entspannt einschlafen

Vor dem Einschlafen nutzt du unterschiedliche Übungen wie die Progressive Muskelentspannung, das Autogene Training oder Traumreisen aus und schaffst es so, entspannt einzuschlafen.

erholt aufwachen

du wirst schnell merken, dass es auch DIR möglich ist, erholt und ausgeschlafen aufzuwachen. Dadurch hast du mehr Energie für das, was dir wichtig ist und endlich wieder Freude an deiner Freizeit haben.

A man sits meditating with one hand on his chest and the other on his abdomen, surrounded by kettlebells and a plant. Text: "Johannes Förster."

Zertifizierter Kursleiter nach "Gelassen und Sicher im Schlaf"

Ich bin Johannes Förster und Gründer der Entspannungshelden und ausgebildeter Sozial- und Entspannungspädagoge mit zertifizierten Zusatzqualifikationen wie "Gelassen und sicher im Stress" und "Gelassen und sicher im Schlaf". Seit über 10 Jahren helfe ich Menschen, Stress loszulassen und wieder zu innerer Ruhe zu finden – mit Methoden wie Autogenem Training oder Progressiver Muskelentspannung, wissenschaftlich und doch entspannend aufbereitet. Unsere Präventionskurse sind von Krankenkassen anerkannt und haben schon Hunderten geholfen, dauerhaft gelassener und gesünder mit Stress umzugehen und sind dein Einstieg in die Entspannung.

Mit unserem Schlafkurs bringen wir unser Wissen jetzt direkt zu dir – einfach, verständlich und wissenschaftlich fundiert. Dabei erklären wir nicht nur, warum bestimmte Übungen helfen, sondern zeigt dir auch, wie du sie ganz leicht in deinen Alltag einbaust. So merkst du schnell: Es tut sich was!

Unser erklärtes Ziel? Weniger Druck, mehr Gelassenheit und besserer Schlaf – und das Schritt für Schritt. Damit du wieder richtig schläfst und mehr Lebensfreude hast.

Person in a red shirt with sleeping problems resting his head on open books, overlaid text reads "Folgen deines Schlafmangels" with hexagonal graphics.

Warum wir schlechter schlafen als je zuvor

Stress im Job, das Gedankenkarussell im Bett oder der Blick aufs Smartphone bis tief in die Nacht – es gibt viele Gründe, warum dein Schlaf leidet. Besonders Schlafprobleme durch Stress sind heute weit verbreitet. Doch auch hormonelle Veränderungen, etwa in den Wechseljahren, oder seelische Belastungen wie Depressionen können dazu führen, dass du schlecht ein- oder durchschläfst.

Eines ist klar: Schlechte Nächte kommen nicht einfach aus dem Nichts. Oft ist es eine Kakophonie aus Vielem – von unregelmäßigen Schlafzeiten, über Zukunftssorgen, bis hin zu Gewohnheiten, die du garnicht mehr hinterfragst. Und irgendwann merkst du, dass du abends nicht mehr zur Ruhe kommst und morgens völlig gerädert aufwachst.

Wie gut schläfst du? Mach den Test

Schlafprobleme nehmen in Deutschland rasant zu.

Schlechte Nächte sind längst keine Ausnahme mehr. Laut dem aktuellen Barmer Gesundheitsreport hat sich der Anteil der Menschen mit diagnostizierten Schlafstörungen in den letzten zehn Jahren deutlich erhöht. Der Anteil der Betroffenen ist von 4,5 Millionen auf etwa 6 Millionen Menschen gestiegen – ein Anstieg von 36 %.

Besonders betroffen sind Menschen, die unter chronischem Stress leiden oder einen unregelmäßigen Schlafrhythmus haben. Doch das Problem ist nicht nur das Einschlafen. Häufig ziehen sich Einschlaf- und Durchschlafstörungen wie ein roter Faden durch den Alltag – und die Dunkelziffer liegt vermutlich noch höher.

Im Teufelskreis der Schlafstörung

Und hier beginnt der Teufelskreis. Je länger du im Stressmodus bleibst, desto mehr leidet dein Schlaf. Das macht dich anfälliger für Erschöpfung, Konzentrationsprobleme und sogar ernsthafte gesundheitliche Risiken.

Aber es gibt Wege, diesen Kreislauf zu durchbrechen. Mit den richtigen Techniken kannst du lernen, dein Gedankenkarussell zu stoppen, Stress abzubauen und deinen Körper auf Erholung umzustellen.

Flowchart titled "Schlafmangel ein Teufelskreis" showing a cycle: Stress, sleep-inhibiting thoughts, insomnia effects, unfavorable habits.

Die Hauptursachen für Schlafprobleme

Es gibt viele Auslöser die deinen Schlaf beeinträchtigen.
Doch diese hier zählen zur absoluten Top 3!

Stress und Gedankenkreise

Stress ist eine Hauptursache für Schlafprobleme. Du liegst im Bett, doch dein Kopf dreht sich unaufhörlich um To-do-Listen, Sorgen oder Zukunftsängste. Das hält dich wach und verhindert, dass du in einen erholsamen Schlaf findest.

Medienzeit vor dem Einschlafen

Ist das Smartphone das letzte was du vorm Einschlafen siehst? Auch wenn die Auswirkungen blauen Lichts auf den Melatoninhaushalt noch umstritten ist. Die konsumierten Inhalte haben sehr wohl einen Einfluss auf deine Schlafqualität.

Unregelmäßige Schlafenszeiten

Wenn deine Schlafenszeiten ständig wechseln, gerät dein biologischer Rhythmus durcheinander. Dein Körper weiß nicht mehr, wann es Zeit ist, abzuschalten – und das macht es schwer, zur Ruhe zu kommen.

Schlafprobleme oder Schlafstörungen – Worin liegt der Unterschied?

Nicht jedes Schlafproblem ist gleich eine Schlafstörung. Schlafprobleme sind kurzfristige Schwierigkeiten beim Ein- oder Durchschlafen – oft verursacht durch Stress, schlechte Gewohnheiten oder unregelmäßige Schlafzeiten. Sie lassen sich meist durch einfache Maßnahmen wie Entspannungsübungen oder feste Schlafrituale verbessern.

Schlafstörungen dagegen sind medizinische Diagnosen wie Insomnie, Schlafapnoe oder Restless-Legs-Syndrom. Sie halten länger an und können körperliche oder psychische Ursachen haben. In solchen Fällen ist es wichtig, einen Arzt oder Therapeuten aufzusuchen.

Für einen ersten Überblick kannst du hier die am häufigsten verbreiteten Schlafstörungen nachlesen.

Die 5 häufigsten Schlafstörungen

Insomnie (Ein- und Durchschlafstörungen)
Menschen mit Insomnie haben Schwierigkeiten, einzuschlafen oder die Nacht durchzuschlafen. Diese Schlafstörung ist oft stressbedingt und kann zu Erschöpfung, Reizbarkeit und Konzentrationsproblemen führen.
Schlafapnoe (Atemaussetzer im Schlaf)
Menschen mit Insomnie haben Schwierigkeiten, einzuschlafen oder die Nacht durchzuschlafen. Diese Schlafstörung ist oft stressbedingt und kann zu Erschöpfung, Reizbarkeit und Konzentrationsproblemen führen.
Restless-Legs-Syndrom (unruhige Beine)
Das Restless-Legs-Syndrom äußert sich durch ein unangenehmes Kribbeln oder Ziehen in den Beinen, das besonders im Ruhezustand auftritt. Die Betroffenen spüren einen starken Drang, die Beine zu bewegen, was das Einschlafen erschwert.
Parasomnien (z.B. Schlafwandeln, Albträume)
Parasomnien umfassen ungewöhnliche Verhaltensweisen während des Schlafs, wie Schlafwandeln oder Sprechen im Schlaf. Diese Phänomene stören die Schlafqualität und können zu Müdigkeit führen.
Zirkadiane Rhythmusstörungen (gestörter Schlaf-Wach-Rhythmus)
Bei zirkadianen Rhythmusstörungen ist der innere biologische Rhythmus gestört. Betroffene sind nachts wach und tagsüber müde, was oft durch Schichtarbeit oder Reisen in andere Zeitzonen verursacht wird.

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Schlafprobleme endlich stoppen!

Bevor wir uns nun mit Lösungen beschäftigen, die den Eindruck vermitteln du müsstest einfach nur dies und jenes tun damit du wieder gut schläfst, ein paar anerkennende Worte: Vermutlich befindest du dich gerade in einer Phase extremer Müdigkeit und Erschöpfung, hast vermutlich schon einiges ausprobiert um endlich besser zu schlafen. Daher können "vermeintlich einfache Lösungen" wie eine Ohrfeige wirken.

Doch Schlafprobleme zu lösen ist oft weniger dramatisch als es zunächst scheint, da gesunder Schlaf klaren Regeln folgt. Daher lade ich dich ein die folgenden Dinge für eine Woche auszuprobieren. Und wenn deine Energie nur für eine Sache reicht, ist das auch okay!

Mir ist bewusst, dass jede neue Gewohnheit und jede Veränderung erst einmal ein Mehraufwand, ein mehr an benötigter Energie bedeutet. Doch ohne Veränderung bleibt nur ein "immer so weiter".

Bitte beachte, dass Schlafstörungen sich mit diesen Tipps oft nicht verändern lassen. Wenn du glaubst unter einer Schlafstörung zu leiden, kläre das unbedingt medizinisch ab.

Man sleeping peacefully in a blue bed, surrounded by hexagonal shapes; text reads "In 8 Wochen zu besserem Schlaf."

Probier doch mal..

Die 30-Minuten Regel

Dein Einschlafen sollte maximal 20 Minuten dauern. Wenn du nach 30 Minuten immer noch wach im Bett liegst, steh auf und tue etwas Entspannendes – zum Beispiel Lesen oder eine Atemübung. Zwing dich nicht, im Bett zu bleiben, denn das erzeugt nur noch mehr Druck. Leg dich erst hin, wenn du wirklich müde bist. Das vereinfacht das Einschlafen enorm. Kennst du deinen Chronotypen?

Weniger Bildschirmzeit

Ganz egal, ob es nun an den Inhalten liegt die du konsumierst, oder aber am blauen Licht deiner Bildschirme. Schalte mindestens 30 Minuten vor dem Schlafengehen dein Handy, Tablet oder Laptop aus. Der Verzicht auf schnelle Informationen, bunte Bilder, Katzenvideos und quitschige Werbung halten dein Gehirn beschäftigt. Setze stattdessen lieber auf analoge Erlebnisse.

Entspannungstechniken nutzen

Nimm dir vor dem Schlafengehen 5 bis 10 Minuten Zeit für eine kurze Entspannungsübung. Atemtechniken, Progressive Muskelentspannung oder eine Fantasiereise helfen dir, deinen Körper und Geist herunterzufahren. Entspannungsverfahren erhöhen außerdem den Schlafdruck, was das Einschlafen vereinfacht und dich auf erholsamen Schlaf einstimmt.

Johannes hält lächelnd Glühbirne - Entspannungshelden Gründer bei der Ideenfindung am Laptop
Deine Fragen unsere Antworten
Hier findest du verschiedene Fragen zur App und unserem Angebot. Sollte deine Frage nicht auftauchen, schreib uns gerne eine E-Mail an hallo@entspannungshelden.de
Ist der Kurs kostenfrei?
Der Kurs ist teilweise kostenfrei. Einige Folgen sind jedoch nur mit der Pro-Version nutzbar. Durch den kostenlosen Einstieg hast du die Möglichkeit, Sprecher:innen und Stimmen anzuhören und zu überprüfen, ob der Kurs zu dir passt.
Wie läuft das mit der Pro-Version?
Die Pro-Version ist als Jahresabo oder monatliches Modell erhältlich. Gegenüber dem monatlichen Angebot sparst du beim Jahresabonnement noch einmal Geld. Das monatliche Abo ist jederzeit kündbar, auch ohne Mindestvertragslaufzeit. Aktuelle Preise findest du in der App selbst oder auf unserer Homepage.
Wie ist der Kurs aufgebaut?
Der Kurs ist so angelegt, dass du jeden Tag eine Folge hörst. Das soll verhindern, dass du zu viele Baustellen eröffnest und dich überfrachtest. Der Kurs enthält eine Menge Tipps und Tricks, aber eben auch Psychoedukation. So geht es manchmal um Umsetzbares, manchmal um Verständnis.
Wird die App von der Krankenkasse gefördert?
Wir arbeiten an der Anerkennung durch die Zentrale Prüfstelle Prävention. Dieser Prozess ist mitunter aber sehr technisch und aufwendig. Daher ist eine Förderung der App selbst gerade noch nicht möglich. Du kannst jedoch einen unserer Online Präventionskurse wie Autogenes Training oder Progressive Muskelentspannung nutzen, um die App drei Monate kostenfrei zu nutzen.
Wann wird mein Schlaf besser?
Die gute Nachricht: Dein Schlaf kann sich verbessern – aber wie schnell und wie nachhaltig, hängt von vielen Faktoren ab. Wir können dir nicht versprechen, dass du schon in einer Woche wie ein Baby schläfst. Warum? Weil Schlaf kein Schalter ist, den man einfach umlegt. Er ist das Ergebnis von Gewohnheiten, Tagesabläufen und kleinen, aber wichtigen Stellschrauben in deinem Leben. Was beeinflusst deinen Schlaf? Deine Schlafqualität hängt stark davon ab, wie du deinen Tag gestaltest (Bewegung, Stresslevel, Ernährung), welche Abendroutinen du hast (Bildschirmzeit, Entspannung, Schlafenszeiten), wie regelmäßig dein Rhythmus ist (auch am Wochenende!), und nicht zuletzt, was die eigentliche Ursache deiner Schlafprobleme ist. Manche Menschen merken schon nach ein paar Tagen eine Besserung, wenn sie gezielt an ihren Gewohnheiten arbeiten. Bei anderen braucht es etwas länger – vor allem, wenn Stress, körperliche Beschwerden oder tiefsitzende Muster eine Rolle spielen. Das Wichtigste: Wir finden Schritt für Schritt heraus, was genau dir hilft. Es geht nicht um eine Standardlösung, sondern darum, deine persönlichen Schlafdiebe zu identifizieren und zu entschärfen. Mit Geduld, kleinen Veränderungen und der richtigen Strategie wirst du spüren: Besserer Schlaf ist machbar – und du bist auf dem besten Weg.
Wann ist es ratsam, ärztlichen Rat einzuholen?
Wenn dich Schlafprobleme richtig belasten – also wenn sie länger anhalten, dich im Alltag ausbremsen oder du dich trotz ausreichend Schlaf ständig wie gerädert fühlst – dann ist es Zeit, mit einer Ärztin oder einem Arzt zu sprechen. Das gilt auch, wenn du nachts ständig wach wirst, unter Atemaussetzern oder extremem Schnarchen leidest oder wenn Ängste, Stimmungstiefs oder Schmerzen dich vom Schlafen abhalten. Kurz: Schlaf soll Erholung sein. Wenn er stattdessen zur Qual wird, hol dir Unterstützung. Das ist kein Luxus, sondern ein wichtiger Schritt für deine Gesundheit und dein Wohlbefinden.
Was sind typische Warnzeichen einer ernsthafteren Schlafstörung (z. B. Schlafapnoe)?
Typische Alarmsignale sind zum Beispiel: Lautes, unregelmäßiges Schnarchen, das vielleicht deine Partnerin oder dein Partner bemerkt – oder sogar Atemaussetzer, bei denen du plötzlich nach Luft schnappst oder das Gefühl hast, nachts keine Luft zu bekommen. Auch wenn du ständig wach wirst, nachts stark schwitzt oder morgens mit Kopfschmerzen aufwachst, solltest du hellhörig werden. Ein weiteres Warnsignal: Du bist tagsüber ständig müde – selbst wenn du genug geschlafen hast. Vielleicht nickst du regelmäßig ein, kannst dich kaum konzentrieren oder fühlst dich einfach nur noch erschöpft. All das können Hinweise auf eine ernsthafte Schlafstörung sein. **Fazit**: Wenn dein Schlaf dich nicht mehr erholt, sondern auslaugt, lass das ärztlich checken. Es geht um deine Gesundheit und Lebensqualität!
Wie viel Schlaf brauche ich eigentlich pro Nacht?
Das ist ganz unterschiedlich – manche kommen mit 6 Stunden bestens zurecht, andere brauchen 9 oder 10. Entscheidend ist nicht die Stundenzahl, sondern wie du dich fühlst: Bist du tagsüber wach, konzentriert und voller Energie? Oder schleppst du dich ständig müde, gereizt und wie durch Watte durch den Tag? Wenn Erschöpfung, Unkonzentriertheit oder Stimmungstiefs länger anhalten, lohnt es sich, deinen Schlafrhythmus mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Denn gut schlafen heißt nicht nur lange schlafen – sondern vor allem erholt aufwachen.